Tradition seit 1819

Kinder wie die Zeit vergeht!

Unsere Brauerei hat eine lange Tradition! Hier eine kleine Zusammenfassungen der wichtigsten Meilensteine in unserer Geschichte.

1819
In den Mauern des damaligen Gutshofes von Schlossbesitzer Freiherr von Hirschberg – heutige Brauerei Püttner – wird bereits Bier gebraut.

1862
Andreas Püttner kauft die Brauereigebäude und erwirbt 1863 das Braurecht.

1887
Übernahme des Anwesens durch den Sohn Johann Püttner und Bau eines eigenen Brauereigebäudes.

1924
Johann Püttner erbt von seinem Vater Johann die Brauerei und modernisiert sie im Jahr 1929. Der damalige Ausstoß belief sich auf 500 hl.

Die Neuzeit beginnt

1962
Neubau eines Sudhauses ausgestattet mit einem Zweigerätesudhaus.

1963
Übergabe an den Sohn Josef Püttner.

1976
Neubau des Gärkellers für untergärige Biere und bereits Planung zum Bau einer großen Halle für Füllerei und Lagerung. Die bis dahin betriebene Landwirtschaft wird eingestellt.

1979
Ottilie Püttner übernimmt nach dem plötzlichen Tod Ihres Ehemannes Josef Püttner die Brauerei.

1983
Der Bau der Abfüll- und Lagerhalle wird abgeschlossen und die neue Flaschenfüllerei in Betrieb genommen. Dieser Bau ist der entscheidende Schritt für die künftigen Erweiterungen der Brauerei.

1992
Nach einer Bauzeit von nur 9 Monaten wird am 16.06.92 ein vollautomatisches
Zweigerätesudwerk mit einer Ausschlagmenge von 62 hl in Betrieb genommen. Der Ausstoß belief sich jetzt auf 7000 hl. In diesem Zuge erfolgte auch die Modernisierung und Erweiterung der Gaststätte durch den Bau eines Bräustüberl’s, das durch die freie Sicht ins Sudhaus dem Gast die Kunst des Bierbrauens Hautnah erleben lässt.

1997

Bau einer außerhalb gelegenen Lagerhalle.

Die Grundlagen für die Püttner-Bier- und Schnapsspezialitäten werden gelegt

1998
Die Braumeister brauen erstmals das süffige Hefeweizen als erste obergärige Spezialität. Anschaffung einer Abfindungsbrennerei mit Brennrecht als Grundlage zur Herstellung unserer Schnapsspezialitäten. 1. Weißbierfest der Brauerei in der Lagerhalle.

1999
Bau einer weiteren Lagerhalle mit integrierten Reifeboxen für die Herstellung des Hefeweizens und Schaffung eines eigenen Parkplatzes mit Kinderspielplatz direkt am Brauereigasthof.

2001
Anschaffung einer Premixanlage, die zur Herstellung der zahlreichen alkoholfreien Püttner Limonaden dient.

2002
Bau eines Weizengärkellers.

Bayerische Gemütlichkeit und Gastfreundlichkeit, neu definiert

2005
Komplettumbau der Gaststätte. Ab sofort besteht durch diverse Gästezimmer und Suiten die Möglichkeit der Übernachtung im Brauereigasthof. „Der Braumoister“ wird zum Synonym für bayerische Gemütlichkeit und Gastfreundlichkeit.

2008
Im April 2008 wird von unseren Braumeistern eine alte oberpfälzische Bierspezialität widerbelebt – unser Püttner Zoigl dunkel.

2008
Baubeginn unseres neuen Gästehauses

2009
Eröffnung des Gästehauses mit 14 großzügigen Doppelzimmern, in denen wir mit bierigen Ideen und unserer persönlichen Note für Ihr Wohlbefinden Akzente gesetzt haben. Im Außenbereich laden zwei Terrassen zum Entspannen und „Bier-Genießen“ ein.

2010
Unser Bierkastenoutfit verjüngt sich: Anpassung der bisherigen Kastenfarbe an unser traditionelles Familienwappen. Aus „blau“ wird „rot“.

2011
Straßenbau und technische Erneuerung unseres Sudhauses auf neueste Siemenstechnologie

2012
Neue Flaschenwaschmaschine der Firma Klinger, Eröffnung unseres Ganzjahresbiergartens und Einführung unseres „Hefe leicht“

2013
Sortimentserweiterung unserer Liköre: Apfel Holunder, Schlehe, Zoiglotti, Bockbier, Roter Weinbergpfirsich, Haselnuss, Blutwurz sowie den von Onkel Heribert hergestellen Quittenlikör.

Die Bierfamilie wächst rasant

2014
Püttner Bräu freut sich über den 10. Zuwachs Ihrer Bierfamilie: Basalter Dunkel.

2015
Erstmals zur Vorweihnachtszeit wurde von unseren Braumeistern Matthias und Christian ein heller Püttner Bock gebraut.

Wie bereits 2014 bei unserem Basalter, konnte jeder der Lust und Fantasie hatte, Namensvorschläge bei uns abgeben. In Düsengeschwindigkeit gingen viele bombige Vorschläge bei uns ein. Überflieger von allen eingereichten Vorschlägen, wurde zu unserer Freude:

F-16

Unsere Freude über diesen Namen teilten auch sehr viele regionale und überregionale Medien mit uns.

Mit einer Stammwürze von 16% und einem Alkoholgehalt von 6,8 Vol % kann dieses Starkbier durchaus abstürzende Wirkung haben, und der Geschmack ist wirklich bombastisch.

Unser süffiger F-16 schlug dermaßen bei unseren Kunden ein, dass wir eine Fortsetzung dieses Pilotprojekts umsetzen mussten. Unsere Brauer brauten somit am 24.12.2015 (Weihnachten!) einen weiteren Sud. Seither gehört der F-16 zu unserem Angebot wie der Deckel auf den Topf.